Deklarationspflicht für Allergene!

29 Jan Deklarationspflicht für Allergene!

Darin ist festgeschrieben, wie Lebensmittel künftig gekennzeichnet werden müssen – und das hat auch Folgen für die Gastronomie. Wir fassen hier die wichtigsten Neuerungen zusammen und sagen, worauf Sie achten müssen und über welche Allergene informiert werden muss?

 

  1. Glutenhaltiges Getreide: Weizen (Dinkel, Khorasan Weizen, Kamut, Emmer, Einkorn und

Grünkern), Roggen, Gerste, Hafer oder Hybridstämme davon), sowie daraus hergestellte

Erzeugnisse, mit Ausnahmen;,

  1. Krebstiere und daraus gewonnene Erzeugnisse;
  2. Eier von Geflügel und daraus gewonnene Erzeugnisse;
  3. Fische und daraus gewonnene Erzeugnisse, mit Ausnahmen;
  4. Erdnüsse und daraus gewonnene Erzeugnisse;
  5. Sojabohnen und daraus gewonnene Erzeugnisse, mit Ausnahmen;
  6. Milch oder Laktose und daraus gewonnene Erzeugnisse (einschließlich Laktose), mit

Ausnahmen;

  1. Schalenfrüchte (Mandeln, Haselnüsse, Walnüsse, Kaschunüsse, Pecannüsse, Paranüsse, Pistazien, Macadamia- oder Queenslandnüsse), sowie daraus gewonnene Erzeugnisse, mit Ausnahmen;
  2. Sellerie und daraus gewonnene Erzeugnisse;
  3. Senf und daraus gewonnene Erzeugnisse;
  4. Sesamsamen und daraus gewonnene Erzeugnisse;
  5. Schwefeldioxid und Sulfite, ab gewissen Konzentrationen;
  6. Lupinen und daraus gewonnene Erzeugnisse;
  7. Weichtiere wie z.B. Muscheln, Austern, Schnecken und daraus gewonnene Erzeugnisse.
No Comments

Sorry, the comment form is closed at this time.